Aktuelles

Fast im Knast?! – Stellungnahme zu Vorladungen der Karlsruher Fanprojekt-Mitarbeitenden

Ein Zeugnisverweigerungsrecht für die Soziale Arbeit ist dringend notwendig, wie ein aktueller Fall in Karlsruhe zeigt. Dort sehen sich die Mitarbeiter*innen des Fanprojektes Karlsruhe momentan einer beruflich wie privat extrem belastenden Situation ausgesetzt. Fanprojekte arbeiten im Rahmen des NKSS (Nationales Konzept Sport und Sicherheit) und leisten in Fanszenen Soziale Arbeit auf Grundlage der §§ 11 & 13 des SGB VIII.
Im Nachgang der Geschehnisse beim Heimspiel gegen den FC St. Pauli am 17. Spieltag gelang es den Karlsruher Mitarbeiter*innen, intensive Reflexionsprozesse zu begleiten, Aufarbeitung zu ermöglichen und Konfliktparteien an einen Tisch zu bringen, um Versöhnung zu ermöglichen und Verhaltensänderungen anzustoßen. Dies alles war nur möglich, weil die Mitarbeiter*innen durch gute Soziale Arbeit über Jahre ein besonderes Vertrauensverhältnis zu den Fanszenen aufgebaut haben. Dies ist ihr gesellschaftlicher Auftrag – dessen vorbildhafte Erfüllung hier nun zum Grund wird, dass sie momentan einer zeugenschaftlichen Vernehmung durch die Staatsanwaltschaft Karlsruhe ausgesetzt sind. Preisgegeben werden sollen Inhalte aus den Gesprächen im Nachgang des Spieltages, die durch ein besonderes Vertrauen geprägt und überhaupt nur dadurch möglich waren. (mehr …)


Klausurtagung der Fanprojekte NRW in Köln

Einmal jährlich treffen sich die sozialpädagogischen Fanprojekte aus Nordrhein-Westfalen zur Klausurtagung. Diese fand in diesem Jahr zum ersten Mal in Köln in Kooperation mit dem Kölner Fanprojekt statt, Tagungsort war die Pattenhalle der Jugendhilfe Köln e.V. in Köln-Ehrenfeld. Neben zwei vertiefenden Workshops am ersten Tag zu den Themen „Umgang mit schwierigen Menschen und Situationen“ und „Entwicklung von Gewalt – neue Formen, alte Muster“ stand an Tag 2 die turnusmäßige Netzwerktagung an, bei der diesmal die Sprecher*innenposten in der BAG-West neu gewählt wurden. Markus Mau vom Schalker Fanprojekt und Benjamin Belhadj vom Fanprojekt Düsseldorf scheiden nach langer ehrenamtlicher Sprechertätigkeit aus, stellvertretend für alle angeschlossenen Standorte danken wir für die geleistete Arbeit, die zahlreichen Impulse und die Weiterentwicklung der sozialpädagogischen Fanarbeit in NRW. Zugleich begrüßen wir das neue Sprecher*innenduo aus Dortmund und Bochum, bestehend aus Stella Schrey und Florian Kovatsch, wir freuen uns auf die Zusammenarbeit.


Fanprojekt Aaachen: Erfolgreicher Auftakt der „Internationalen Wochen gegen Rassismus“

Am 20.03.2023 eröffneten das Fanprojekt Aachen mit dem Kommunalen Integrationszentrum, der VHS Nordkreis Aachen und dem Integrationsrat der Stadt Alsdorf die „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ im Kultur- und Bildungszentrum Alsdorf (kurz: KuBiZ). Nach Grußworten des Stellvertretenden Bürgermeisters Friedhelm Krämer und des Dezernenten der StädteRegion Dr. Michael Ziemons widmete sich Dr. David Berchem in seinem Vortrag „Brennglas der Gesellschaft? Diskriminierung und Ausgrenzung im Fußball.“ alltäglichen Formen der Diskriminierung und diversen Phänomenen der Ungleichbehandlung im Volkssport Nr.1. Aufbauend auf der Einordnung des Begriffs führte der Projektleiter der „Meldestelle für Diskriminierung im Fußball in NRW“ (kurz: MeDiF-NRW) und Lehrbeauftragte der Ruhr-Universität Bochum nicht nur zahlreiche Fallbeispiele von Rassismus, Antisemitismus und Sexismus an, sondern zeigte auch Gegenstrategien und Handlungskonzepte auf. Zahlreiche Fragen aus dem Publikum und eine abschließende Diskussion rundeten den aufschlussreichen Vortrag ab.

Dr. David Berchem, Projektleiter der Meldestelle für Diskriminierung im Fußball in NRW

Dr. David Berchem, Projektleiter der Meldestelle für Diskriminierung im Fußball in NRW

Noch bis zum 31.03.2023 können sich Interessierte die vom Kölner Fanprojekt konzipierte Wanderausstellung „Flucht, Migration, Fußball“ im KuBiZ anschauen. Die Ausstellung beleuchtet die Geschichte von Fußball und Migration, bietet biographische Einblicke und geht den Ursachen nach, warum Menschen aus ihrer Heimat fliehen, wie sie nach Europa kommen und wie die Bedingungen in ihren Herkunftsländern sind. Die „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ dauern in diesem Jahr bis zum 02.04. an. Das Programm der StädteRegion Aachen wird durch Veranstaltungen ihrer Kooperationspartner*innen an verschiedenen Orten in der Region bereichert.


Feministische Aktionswochen vom 7. – 31.3.2023 in Bochum

Auch in diesem Jahr beteiligen wir uns wieder an den Feministischen Aktionswochen in Bochum. Am 12.03. zeigen wir von 17.00 – 20.00 Uhr in Propsteikirche St. Peter & Paul (Untere Markstraße 9) die Ausstellung „Nichts war vergeblich.Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus.“ Der Besuch der Ausstellung ist kostenlos sowie barrierefrei möglich.

Die Ausstellung “Nichts war vergeblich” würdigt den Mut von Frauen, die sich gegen den Terror des NS-Systems stellten. 18 Biographien machen deutlich, auf welch’ vielfältige Weise Frauen dem Regime die Gefolgschaft verweigerten. Sie verfassten und verteilten Flugblätter, sie boten Verfolgten Unterschlupf, sie klärten im Ausland über das Unrecht in Deutschland auf. Immer folgten sie ihrem Gewissen – und setzten damit ihr Leben aufs Spiel. Der Anteil dieser Frauen im Kampf gegen den NS-Staat ist in der Öffentlichkeit noch immer wenig bekannt.

Eine Vertiefungsstation widmet sich darüber hinaus dem Thema “Kommunikation im Widerstand” und stellt dar, wie Flugblätter und illegale Schriften im Widerstand produziert und verbreitet wurden. Es ist auch möglich Gegenstände und Handarbeiten zu zeigen, die von Frauen während ihrer Inhaftierung angefertigt wurden. Der Ausstellungskatalog kann im Shop bestellt werden, wird aber auch vor Ort einsehbar sein.

 


Bericht zum Workshop und Vernetzungstreffen „Für mehr Vielfalt: Historisch-politische Bildung rund um den Fußball“ am 3.-4.12.2022

Am 3 und 4. Dezember 2022 fand in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme das Vernetzungstreffen „Für mehr Vielfalt: Historisch-politische Bildung rund um den Fußball“ in Kooperation mit der KZ-Gedenkstätte Bergen-Belsen, der LAG Fanprojekte NRW, der Initiative „!Nie wieder – Erinnerungstag im deutschen Fußball“ sowie einzelnen Wissenschaftler*innen und politischen Bildner*innen statt. Die Idee für diese Veranstaltung entstand im Dezember 2021 bei einem ersten Online-Vernetzungstreffen zwischen Fanprojekten, Gedenkstätten und Initiativen, die historisch-politische Bildungsprojekte durchführen oder dies gern tun möchten. Ziel des Präsenz-Vernetzungstreffens war es, sich durch Workshops und andere Formate zum Thema „Vielfalt“ auszutauschen und gemeinsam danach zu fragen, wie wir unsere Bildungsangebote für vielfältige Zielgruppen zugänglicher machen können.Nach der Begrüßung durch Susann Lewerenz (KZ-Gedenkstätte Neuengamme) und einer kurzen Einführung durch Patrick Arnold (LAG Fanprojekte NRW) konnten sich die 34 Teilnehmenden zunächst bei einem „Markt der Möglichkeiten“ über verschiedene Projekte im Themenfeld informieren und sich untereinander austauschen und vernetzen. Vorgestellt wurden das Projekt „Zusammen1 – Für das, was uns verbindet“ von MAKKABI Deutschland (Mortimer Berger), die Meldestelle Diskriminierung Fußball NRW (Patrick Arnold), die Ausstellung „Kicker, Kämpfer, Legenden – Juden im deutschen Fußball“ sowie der in der KZ-Gedenkstätte Dachau angebotene Rundgang „Fußball im Konzentrationslager“ von „!Nie wieder“ (Klaus Schultz), verschiedene Aktivitäten von Fortuna Düsseldorf gegen Diskriminierung, Rassismus und Antisemitismus und für Diversität im Fußball (Tom Koster), die Ausstellung „Ins rechte Licht gerückt – Der Einfluss von rechts auf die HSV-Fanszene der 1980er Jahre“ des HSV-Museums (Paula Scholz) sowie die Ausstellung „FC St. Pauli: Lebenswege 1933–45“ des FC St. Pauli Museums (Fabian Fritz). (mehr …)


Fanprojekte präsentieren die 7. Fußballkulturtage NRW

Fußball ist mehr als Bratwurst, Bier und Torjubel – im Rahmen der 7. Fußballkulturtage präsentieren die sechzehn sozialpädagogischen Fanprojekte in NRW ein vielfältiges Programm mit engem Sachbezug zum König Fußball. Das Programm ist – wie jedes Jahr – so vielfältig wie der Fußball selbst, im Mittelpunkt steht allerdings die kritische Auseinandersetzung mit der Fußballweltmeisterschaft der Männer in Katar. Im Rahmen des Bildungsauftrages der Fanprojekte werden verschiedene Formate berücksichtigt, um ein Schlaglicht auf die fragwürdigen Praxen rund um die WM zu werfen. Aber auch andere Themen kommen nicht zu kurz. (mehr …)


Workshop und Vernetzungstreffen: „Für mehr Vielfalt: Historisch-politische Bildung rund um den Fußball“

Die Idee für diese Veranstaltung entstand im Dezember 2021 bei einem ersten Online-Vernetzungstreffen zwischen Fanprojekten, Gedenkstätten und Initiativen, die historisch-politische Bildungsprojekte durchführen oder dies gern tun möchten. Bei diesem Präsenz-Vernetzungstreffen wollen wir uns durch Workshops und andere Formate zum Thema „Vielfalt“ austauschen. Gemeinsam fragen wir danach, wie wir Bildungsangebote für vielfältige Zielgruppen zugänglicher machen können. Dazu erproben wir mehrere Beispiele aus der Praxis.
Wir erheben einen solidarischen Teilnahmebeitrag von 20,- Euro bis 50,- Euro. Der Beitrag schließt die Verpflegung bei der Tagung ein. Weiterhin ist es in begrenztem Umfang möglich, bei Bedarf für auswärtige Teilnehmende zusätzlich eine Übernachtung im Tagungshotel oder einen Zuschuss zur Anreise zu übernehmen. Teilnehmende, die einen Bedarf an einem solchen Zuschuss, an Verdolmetschung in Deutsche Gebärdensprache und/oder Kinderbetreuung haben, bitten wir darum, uns dies möglichst umgehend bei der Anmeldung mitzuteilen.
Die Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen der KZ-Gedenkstätte Neuengamme, der KZ-Gedenkstätte Bergen-Belsen, der Koordinationsstelle Fanprojekte, der LAG Fanprojekte NRW, der Initiative „!Nie wieder – Erinnerungstag im deutschen Fußball“ sowie einzelnen Wissenschaftler*innen und politischen Bildner*innen.
Termin Samstag, den 3.12.2022, 13.00–18.15 Uhr
Sonntag, den 4.12.2022, 9.30–16.00 Uhr
Ort KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Studienzentrum,
Jean-Dolidier-Weg 75, 21039 Hamburg
Teilnehmende Aktive aus dem Fußball (u.a. Fanprojekte, -betreuung, -gruppen) und Multiplikator*innen der historisch-politischen Bildung
Rückfragen:
Susann Lewerenz, susann.lewerenz@gedenkstaetten.hamburg.de, Tel.: 040 428 131 536
Anmeldungen bis 25.11. unter: https://eveeno.com/vernetzungstreffen-bildungsprojekte-2022

Download Programm


„Demokratie gefährdet! – Zivilgesellschaft stärken. Fanprojekte fördern“ 18. Bundeskonferenz der Fanprojekte, 27. bis 29.09. in Düsseldorf und Wuppertal

Vom 26. bis zum 28. September 2022 findet die 18. Bundeskonferenz der Fanprojekte in Düsseldorf und Wuppertal statt. Nachdem wir uns vor zwei Jahren mit dem Thema „Fußball und Geschlecht“ beschäftigt haben, werfen wir dieses Jahr einen Blick auf die gesellschaftspolitische Relevanz der Arbeit. Unter dem Motto „Demokratie gefährdet! – Zivilgesellschaft stärken. Fanprojekte fördern“ erwarten wir bis zu 150 Teilnehmer*innen aus den Fanprojekten sowie den Institutionen des Fußballs, der Wissenschaft, der Jugendarbeit und der Politik zu Vorträgen und Workshops.

Die Erfahrungen, die wir in mittlerweile über 30 Jahren sozialpädagogischer Fanarbeit gemacht haben, zeigen uns: Das Engagement und die Erfahrungen junger Fußballfans wirken in die Zivilgesellschaft hinein. Der Fußball und seine Fankultur sind gute Orte, um demokratische Werte und die Idee einer weltoffenen und menschenrechtsorientierten Gesellschaft zu vermitteln und zu erleben. Hierbei spielen die Fanprojekte eine zentrale Rolle. Ihre Arbeit ist an diesen Werten ausgerichtet und beruht auf stabilen und belastbaren Vertrauensverhältnissen zu den jungen Fans.

Zum Programm der Bundeskonferenz

Im Rahmen der Auftaktveranstaltung erwarten wir unter anderem Grußworte von der Bundesministerin des BMFSFJ Lisa Paus (als Videobotschaft), dem Präsidenten des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) Bernd Neuendorf, Britta Zur, Beigeordnete des Dezernates Bürgerservices und Sport der Stadt Düsseldorf sowie Katharina Baumann von der DFL. Anschließend wird Prof. Dr. Andreas Zick vom Institut für interdisziplinäre Konfliktforschung der Universität Bielefeld in seiner Key Note beleuchten, wo demokratische Strukturen und Prinzipien zunehmend unter Druck geraten und sich Angriffen ausgesetzt sehen aus dem Milieu der sogenannten Querdenker über den radikalisierten Konservatismus bis hin zur zunehmenden Militanz des Rechtsextremismus. In der anschließenden Podiumsdiskussion wird es darum gehen, wie Fanprojekte demokratische Prozesse gemeinsam mit den Fans fördern können. Es diskutieren Praktiker*innen aus den Fanprojekten in Erfurt und Kassel mit Jürgen Schattmann vom Kinder- und Familienministerium in NRW sowie einer Fanaktivistin aus Düsseldorf. (mehr …)


Aktivitäten der Fanprojekte NRW zum europäischen Jahr der Jugend 2022

Fahrten zum Fancamp NRW 2022 am Lippesee und zum Giochi Antirazzisti in Bologna

Wie schon in vergangenen Jahren gab es auch in diesem Sommer wieder Angebote von der LAG Fanprojekte NRW speziell für Jugendliche, darunter das Fancamp NRW 2022 am Lippesee Ende Juni und eine Fahrt zum Giochi Antirazzisti in Bologna Anfang Juli.

Wegen der Covid-19-Pandemie konnten viele der sonst regelmäßigen Veranstaltungen in den letzten Jahren gar nicht oder nur digital stattfinden. Weil junge Menschen davon besonders stark betroffen waren, wurde von der Europäischen Union für 2022 das „Europäische Jahr der Jugend“ ausgerufen. Das bedeutet, dass Projekte zur Jugendförderung besonders unterstützt werden, gebunden an bestimmte Förderziele wie z.B. die Schaffung neuer Perspektiven auf den ökologischen und digitalen Wandel.

Jugendliche sollen mit inklusiven Angeboten zusammengebracht werden und mehr über ihre Möglichkeiten als engagierter Teil der Gesellschaft lernen. In diesem Rahmen fanden auch die beiden Fahrten statt, die sich an junge Fußballfans richteten.

(mehr …)


Fanprojekte NRW trauern um Ole Wolff

In stiller Trauer nehmen wir Abschied von unserem langjährigen Kollegen

Olaf „Ole“ Wolff

der am 16. Juni im Alter von 55 Jahren nach langer und schwerer Krankheit verstorben ist.

Ole Wolff war bis zu seinem Tod 21 Jahre im Fanprojekt Bielefeld beschäftigt. Er hat die Weiterentwicklung der sozialpädagogischen Fanarbeit weit hinaus über den Standort Bielefeld geprägt. Die historisch politische Bildungsarbeit mit jungen Fußballfans lag Ole stets besonders am Herzen, seine pädagogischen Ansätze setzen früh Maßstäbe, von denen noch heute das gesamte Netzwerk der Fanarbeit profitiert.

Auch bei der Konzeptionierung der Landesarbeitsarbeitsgemeinschaft der Fanprojekte NRW war Ole maßgeblich beteiligt. In den Anfangsjahren hat Ole der Arbeit zudem mit einem Amt im ehrenamtlichen Vorstand wichtige Impulse verliehen. Unvergessen die vielen Diskussionsrunden in verschiedenen (fan-)politischen und wissenschaftlichen Kontexten, die Ole stets leidenschaftlich, hartnäckig aber immer sachlich geführt hat – niemals die eigenen Interessen im Fokus, sondern angetrieben von einem starken Gerechtigkeitsempfinden immer darauf besonnen, Fußballfans und ihr Verhalten in eine angemessene und wertschätzende Wahrnehmung zu rücken.

Mit Ole´s Tod verlieren wir einen engagierten, zuverlässigen und stets hilfsbereiten Kollegen, es entsteht eine Lücke, die nicht zu schließen ist.

Wir werden Ole im Kreise der Fanprojekte in NRW immer ein ehrendes Andenken bewahren.

Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Familie, allen Angehörigen sowie den Kolleg*innen vom Fanprojekt Bielefeld.

 


Zur Startseite Nach oben